Der Abflugtag hatte dann noch einiges an Überraschung bereit. Zum einen ergab sich die schöne Gelegenheit das ich Chritiana und Frank noch mal getroffen habe. Kurz nach meiner Ankunft am Flughafen bekam ich eine SMS, die mir übermittelte, dass ich die beiden um wenige Minuten am Fährterminal verpasst hatte. Das Boot der beiden lag dort im Hafen. Kurzentschlossen haben die beiden sich einen Motorroller geliehen, um mich am Flughafen treffen zu können. Darüber habe ich mich sehr gefreut, da der Abschied am Samstag durch die eilige Abreise nicht möglich war. Das sich nun dieser Zufall ergab, ließ mir Tränen in die Augen steigen. Noch merkwürdiger wurde dieser Zufall untermalt, als plötzlich mein Flug abgesagt wurde. Ich persönlich fand das ganz ok, da ich nun noch etwas mehr Zeit mit Chtisiana und Frank hatte und die Flugzeit sowie etwas ungünstig gewesen wäre. Die 130 anderen Fluggäste sahen das leider anders. Wie das denn sein könnte und was für Unannehmlichkeiten das nun bedeuten würde. Ein echter Kulturschock nach 6 Wochen mit gechillten Menschen. Wir wurden in ein Ressort am anderen Ende der Insel gekarrt und jede Partei hat einen eigenen Bungalow inkl. Vollverpflegung bekommen. Keine 5 Sterne aber absolut ok. Das Gemecker meiner Mitreisenden hat mit einiges an Gelassenheit abgefordert und kann nur nochmal feststellen das mir die Gedanken und Bedürfnisse des Pauschalurlaubers ein Rätsel bleiben werden.
Gegen Abend ereilte mich dann nach und nach der herannahenden Tot meiner Oma, der mir in den nächsten Tagen begegnen würde. Ein Kapitel das hier nicht beschrieben werden wird aber der Abschluss dieses Berichts sein soll. Auf Bald











